Neuer Release – debating math // Cerlan – Split

Liebe Freunde,

es war in letzter Zeit ein bißchen still vor der DT-Tür – aber untätig waren wir nicht. So feiern wir unseren ersten Release in diesem Jahr und zugleich die erste Split-Veröffentlichung, die wir auf unserem Label präsentieren dürfen. debating math baut Ambient- und Drone-Klanglandschaften aus verschwurbelten Gitarren und Synths und Cerlan bearbeitet seine Kompositionen mit einer Mischung aus Videospielsounds und Jahrmarktgerummel. Ein bunter Strauß Blumen zwischen schön und verstörend also. Das Ganze gibt es exklusiv auf Bandcamp gegen einen Betrag Eurer Wahl.

https://debatingmath.bandcamp.com/album/split

debating math cerlan cover

Different Trains Records // DT DL 009 // 20.02.2015

Der Winter verpackt in Klang. Das ist gemeinsamer Nenner und Idee hinter dem Split-Release von Cerlan und debating math auf Different Trains Records. Die Perspektive, die beide Künstler wählen, ist jedoch eine gänzlich verschiedene: Cerlans rohe Lo-Fi-Synths klingen wie aus einem alten Videospiel entleht und wirken durch die Kompositionstechniken, die eher an klassische Musik erinnern, wie ein entrückter Blick auf die Veränderungen, die die kalte Jahreszeit mit sich bringt. Die Stücke, die debating math beiträgt, sind sich langsam entfaltende Oden an Nächte mit zu wenig Schlaf. Fragmente von Gitarren und elektronische Sounds schälen sich durch das Rauschen und erzählen von Trägheit, wachen Städten und Schnee – und vom Warten auf den Frühling.

Winter wrapped in sound. That’s the common idea behind this Split-Release by Cerlan and debating math on Different Trains Records. Yet both artists choose a very different perspective on on it: Cerlan’s raw lo-fi synths sound like taken from an old videogame. Along with the style of composing being strongly influenced by classical music, the work rather draws an abstract view on the process of change within the cold season. The contributions of debating math are slowly unfolding odes to nights of too little sleep. Fragments of guitars and electronic sounds are piercing through the static and tell of indolence, waking cities, snow and the waiting for spring.

Bis bald und beste Grüße,

Eure DTs